Der größte Fehler im Webdesign

Als Online-Erfolgsagentur haben wir mit deiner Website immer besonders eines im Blick: Wir wollen, dass deine Seite dir etwas nützt.

Du denkst jetzt vielleicht, das sei doch selbstverständlich. Und das sollte es auch sein. Aber viel zu häufig vergessen Unternehmen und Agenturen, wobei es bei einer guten Website wirklich ankommt. Und dann begehen sie den schlimmsten Fehler, den man beim Webdesign begehen kann.

Klingt dramatisch? – Ist es auch. Wenn du nicht aufpasst, kann dir hier eine Menge Geld und Zeit verloren gehen.

Ich mach es kurz. Das ist der Fehler, über den ich rede: Inhaber von Websites (Firmenchefs, Investoren, Entscheiderinnen) beurteilen das Design meistens danach, ob ihnen die Optik gefällt – nicht ob der Look richtig für das Zielpublikum ist.

Website 2.0 – Wie sich Online-Präsenzen in den letzten Jahren verändert haben

Es ist nicht so lange her – maximal ein Jahrzehnt –, da war eine Webseite nicht viel mehr als eine Web-Visitenkarte, ein „digitales Aushängeschild“ für Unternehmen, die Wert daraufgelegt haben. An Funktionalität und Marketing hat da noch kaum jemand gedacht.

Mittlerweile hat sich das alles geändert – zugunsten der Unternehmen.

Denn eine Website ist jetzt nicht mehr nur eine „bessere Zeitungsannonce“. Sie ist ein weiteres Tool in deinem Werkzeugkasten. Richtig eingesetzt kann sie zu deiner besten Fachkraft werden, und die Leute davon überzeugen, bei dir ihr Geld auszugeben.

Und wie mit jedem Werkzeug, das du verwendest, steht eben Funktionalität im Vordergrund. Der gute Look ist dann nur der Extra-Bonus, der das Ganze letztendlich abrundet.

Die eine Ausnahme zu dieser Regel

Ich gebe es ungern zu, aber es gibt bestimmte Situationen, in denen man einfach sagen kann: „Was juckt mich die Funktion, ich will mit meiner Website nur beeindrucken“.

Das ist dann der Fall, wenn dein Unternehmen oder deine Branche es gar nicht nötig hat, neue Kundschaft anzuwerben. Wenn du den Luxus hast, dass deine Zielgruppe ohnehin schon deine Tür einrennt, musst du nicht noch extra einen Köder auswerfen.

In dieser Situation sage ich gerne: Lass uns eine Website gestalten, die deine Konkurrenz neidisch macht und deine Investor:innen von den Socken hat.

Wenn du allerdings nicht zu den wenigen Glücklichen gehörst, die das betrifft, sage ich dir ganz klar: Deine Website muss funktionsfähig sein, nicht schön.

Websites als zentrale Marketinginstrumente

Betrachten wir es einmal aus einer anderen Perspektive: Wen willst du mit deiner Website ansprechen? – Wenn du nur dich und vielleicht noch deinen Vorstand glücklich machen willst, dann ist das Geld besser in ein schickes Wochenende am Strand investiert. Wenn du neue Kundschaft erreichen willst, musst du allerdings deine persönlichen Vorlieben hintenanstellen.

Websites müssen ihre Zielgruppe ansprechen und ihr das liefern, was sie anspricht und motiviert, Käufe zu tätigen. – Nicht mehr und nicht weniger.

Bei tricksiebzehn ist unser langfristiges Ziel immer dieses: Wir wollen dich und dein Unternehmen voranbringen, damit ihr mehr Umsatz macht. Damit ihr mehr Erfolg schreibt. Und deswegen dürfen wir nicht kurzfristig denken.

Es geht nicht darum, ob der Geschäftsführung oder den Shareholdern alles gefällt. Diese brauchen die Website ja nicht, um ihre Leistungen ins Unternehmen einzubringen. Es geht darum, den Umsatz zu maximieren.

Anders gesagt: Der Köder muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler. Du kannst deine Website sogar absolut hässlich finden (was natürlich nie so passieren sollte) – aber solange deine Zielgruppe von ihr begeistert ist, ist das eben die richtige Entscheidung.

Websites für die Zielgruppe – Ein paar Tipps

Wie stellt man sicher, dass eine Website tatsächlich auch der Zielgruppe gefällt? Wenn man sich nicht auf den eigenen Geschmack verlassen kann, muss man da natürlich etwas länger überlegen, recherchieren und planen.

Im Laufe der Zeit haben wir hierfür ein paar Anlaufstellen gefunden, bei denen wir zuerst nach Inspiration suchen. Wir wollen darum auch kein großes Geheimnis machen, sondern sie dir geradeheraus nennen:

  1. Deine Konkurrenz:
    Schau dich in deiner Branche um. Gerade bei den großen Unternehmen, die viel Geld in Marketing stecken, kannst du viel lernen: Worauf legen deren Kund:innen wert? Welche speziellen Funktionen und Unterseiten bieten sie an? Was kannst du von ihnen abschauen?
  2. Deine Kundschaft:
    Wer könnte besser wissen, was sie zum Kauf bewegt hat, als deine bestehende Kundschaft. Nimm einfach ein Telefon in die Hand und rufe ein paar deiner Stammkund:innen an. Du wirst überrascht sein, wie viel sie dir erzählen können.
  3. Deine Angestellten:
    Wenn du ein größeres Unternehmen leitest, dann bist du vermutlich nicht mehr so viel an der Verkaufsfront unterwegs, wie du es vielleicht früher warst. Dein Personal hingegen kriegt jeden Tag aufs Neue mit, wonach potentielle Kundschaft sucht, und worauf es ihnen ankommt. Nutze dieses Wissen zu deinem Vorteil.
  4. Das Internet:
    Das klingt jetzt super allgemein, aber das hat seinen Grund: Klicke dich einfach mal durch Websites deiner Branche und Websites, die ihr nahestehen. Häufig merkst du, dass die Zielgruppe ein klares Farbschema erwartet (bspw. blau/türkis/weiß bei Ärzten), oder ganz bestimmte Bilder sehen möchte. – Diese Erwartungen darfst du selbstverständlich auf keinen Fall ignorieren.

Webdesign für deine Zielgruppe: Hauptsache, es wirkt

Falls dich das jetzt alles ein bisschen überrumpelt hat, ist das natürlich mehr als verständlich. Deshalb möchte ich dir das noch mit auf den Weg geben: Es gibt keine perfekte Website.

Klar kannst du immer versuchen, jede Anforderung zu erfüllen und auch noch deinen eigenen Geschmack zu treffen. Aber auch digital wirst du nie eine eierlegende Wollmilchsau schaffen.

Stattdessen ist es einfach wichtig, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen, und die Bedürfnisse der Zielgruppe abzudecken.

Nutze das, was du über dein Publikum weißt, als Polarstern, der deine Arbeit lenkt. Wenn du nicht immer direkt den richtigen Weg einschlägst, dann schau dir die Zahlen an, schau dir mögliche Schwachstellen an und verbessere sie.

Glaub mir – im Laufe der Zeit kommst du immer näher an die Perfektion heran.

Und bis dahin stehen wir jederzeit in den Kommentaren für deine Fragen zur Verfügung.

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Simon Ihlenfeldt

Geschäftsführer, Webentwickler & Innovationsbeauftragter der TRICKSIEBZEHN Online-Werbeagentur.

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